Rezension

Grabeshauch – Charlaine Harris

9. August 2016
grabeshauch

Schande über mich, ich habe schon wieder erst nach dem ersten Kapitel mit bekommen dass es sich um eine Serie handelt.

Ich muss dazu sagen, ich habe das Buch in einer kleinen Buchhandlung in München gekauft in welchem es nur Mängelexemplare gibt. Der Klappentext hat sich nett angehört und ich habe gleich angefangen zu lesen…. daher bei der Rezension im Hinterkopf gehalten, ich habe keine Ahnung was alles schon passiert ist bei Harper.

Erscheinungsdatum: Januar 2011 | Verlag: dtv Preis: € 8,95 [D] | ISBN: 978-3-423-21268-7 | Seiten: 318 Seiten | Sprache: Deutsch (übersetzt von Christiane Burkhardt)

Im Fernsehen siegt häufig die Gerechtigkeit, aber leider nicht im wirklichen Leben. Vielleicht sehen wir deshalb so viel fern.

INHALT

Harper Connelly, die Tote aufspürende junge Frau, wird diesmal nicht nur mit einem geheimnisvollen Todesfall konfrontiert, sondern auch mit ihrer Vergangenheit. Während sie in Texas auftragsgemäß dem Tod eines reichen Patriarchen nachspürt, erfährt ihr scheinbarer Stiefbruder und Lebensgefährte Tolliver, dass sein Vater aus dem Gefängnis entlassen wurde. Harper fürchtet den manipulativen Mann, der sich wieder in ihr Leben drängt. Doch endlich wird das Geheimnis um ihre verschwundene Schwester Cameron gelüftet…. (Klappentext)

EINSTIEG

Ich mag Crime meets Mystery! Das ist genau mein Ding und ich war so enttäuscht das es mit  Mystery so schnell vorbei war. Im ersten Kapitel ist Harper auf dem Friedhof unterwegs, gemeinsam mit und im Auftrag einer reichen texanischen Familie. Für den kompletten ersten Teil des Buches ist es nach diesem Kapitel vorbei mit dem Übersinnlichen.Ja, nicht verwandt bedeutet Liebesbeziehung ist rechtlich in Ordnung. Aber irgendwie ist es doch befremdlich wenn Harper von ihrem Bruder und Lover berichtet. Hier kann eventuell meine fehlende Serien-Kenntins Schuld sein.

Abgesehen von diesen zwei Punkten ist die Geschichte ganz interessant aufgebaut, auch wenn sie sehr im Schatten des Privaten steht. Ich wollte wirklich wissen was mit dem Oberhaupt der Familie geschehen ist.

PLOT

Irgendwie habe ich den roten Faden nicht ganz gefunden bei dem Buch. Ich war der Überzeugung es ginge um die Joyce’s – war aber nicht der Fall. Ungefähr eine Seite lang gibt es die Lösung zu dem Fall vom Beginn der Erzählung. Danach folgt die Auflösung des „privaten Falls“.Wie schon erwähnt ging mir das Übernatürliche ab. Zwar ist es zum Ende hin noch ein wenig spannend geworden, aber einen tatsächlichen Höhepunkt konnte ich nicht unbedingt ausmachen.

Ich fürchte dass vieles von meiner Meinung den fehlenden Vorgängerbüchern geschuldet ist. Die ersten Bände sind ja meist die besten.

CHARAKTERE

Harper war ein ganz netter Charakter. Richtig kennenlernen schafft man auf den wenigen Seiten allerdings nicht. Hier kann ich auch nur wieder anführen dass mir die ersten Teile fehlen.

FAZIT

Ganz nett, aber man sollte auf jeden Fall mit Band eins anfangen!

 

3 herzen

WEITERE REZENSIONEN

hallo-buch | lovelybooks

REIHE

Aktuell gibt es 4 Bücher in dieser Reihe, vorläufig scheint es hier keine Folgebände zu geben, soweit ich das gesehen habe. Teil eins ist nur als ebook verfügbar bei dtv.

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FRAGE

Habt ihr schon mal (eventuell aus Versehen) mit einem Folgeband einer Reihe angefangen?

Nadine

 

 

 

 

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